Verfasst von: materthron | August 14, 2008

Wo ich gerade bin

Fuer alle die’s noch nicht wissen: Ich bin seit dem 4. August in Helsinki.

Leider keine Zeit fuer mehr.

Uebrigens am Samstag komm’ ich zurueck ;-).

Liebe Gruesse an alle

euer

Phips

Verfasst von: materthron | August 4, 2008

29. 07. 0.8 - Sight Seeing

Verfasst von: materthron | August 2, 2008

28. 07. 08 - Copenhagen

Verfasst von: materthron | August 2, 2008

26. 07. 08

Verfasst von: materthron | August 2, 2008

25. 07. 08

Verfasst von: materthron | August 2, 2008

24. 7. 08

Verfasst von: materthron | August 2, 2008

Schreibfaul

Wie ihr wahrscheinlich schon gesehn habt, bin ich etwas schreibfaul. Deshalb nur einmal Bilder, die Geschichten kommen nachher ;-).

As you see I’m abit lazy keeping this up to date. So for now just some pictures. Storytelling will be delayed until further notice :p.

Verfasst von: materthron | Juli 26, 2008

Ein etwas ruhigerer Tag

Am 23. war’s dann etwas ruhiger: Bis um 12 habe auf eine Nachricht von meinem Hamburer Guide gewartet, der mich weiter herumführen wollte. Leider musste er aber kurzfristig für einen Kollegen einspringen, sodass ich nun völlig auf mich allein gestellt war. Im Schanzenviertel schnell einen echt leckeren Toast mit Ruccola und Schinken geschmaust und dann noch in einer Crêprie (mhmmmm Nutella-Crêpe …) meine Internet-Dinge erledigt. Ich bin dann die Schanzenstraße weiter hinunter gegangen und wieder irgendwie bei Planten un Blomen gelandet. Das ist ein echt schöner Park! Und ein Zirkus ist auch da! Immer weiter und weiter, bis ich am Laeisz-Theater (keine Ahnung, wie man das ausspricht!) den Gorch-Fock-Wall entlang spazierend, am Gänsemarkt stand. Ein bisschen gebummelt und geschaut, sitze ich Thalia und schreibe kurz Tagebuch.

Schnell das neue Buch von François Lelord gekauft und zurück zum Quartier. Dort wurde ich von einer SMS aus Finnland überrascht. Nach ein bisschen hin und her steht fest: Philipp goes to Helsinki! Wohoo!

Mit dem Franko-Schweizer, einem Kanadier, der in Mexiko lebt und zwei gerade angekommenen Schweizerinnen (was treibt so viele Schweizer in Hamburg!?) sitze ich noch gemütlich (zuerst am Balkon) und dann auf der Straße vor der Jugendherberge zusammen. Wir singen “Hurt” von Johnny Cash (Anm. d. Schreiberlings: jaja, ich weiß, is’ nur ein Cover; es lebe NIN!) und ich lerne einen Hamburger Rapper kennen, der immer wieder in Linz auftritt (und von Österreich begeistert ist). Sowas um 2:00 Uhr falle ich todmüde ins Bett. Mein Bettnachbar schläft bereits tief und fest (was er bis zu meiner Abreise am nächsten Tag um 11:00 Uhr tun sollte!)

Verfasst von: materthron | Juli 24, 2008

Der erste Tag

Nach der Ankunft in Hamburg-Altona (und ewig langem Herumgetue mit Taschen und radln), bin ich endlich auf mich alleine gestellt. Als erste muss ich ein Internetcafe finden, denn nur so weiß ich, wo ich heute Abend schlafen werde. Als erstes Frage ich am Info-Stand des Bahnhofs nach. Als Antwort krieg’ ich nur eine ungefähre und INHO sehr unfreundliche Antwort. Norddeutschland halt! Na gut. mit 10 kg Rucksack und Umhängetasche (und im blauen Windstopper! Denn i nHamburg geht ein Wind, unglaublich!) geht’s die Ottenser Hauptstraße entlang. Die ist recht schön, wundervoll zm Bummeln (nja, wie das mit dem Gepäck halt so geht ;-). Sandler und Bettler vermiesen einem aber das Bild schnell. Nach etwas Flanieren, entschließe ich mich in einem T-Mobile-Shop nach einem Internetcafe zu fragen. Der Angestellte war richtig nett und hat mir neben einem öffentlichen Terminal sogar noch extra ein weiters herausgesucht. Ersters war natürlich außer Betrieb und so musste ich mich also auf den Weg zum richtige Internetcafe begeben.

Nach einer halben Stunde “kreativen Umgebungerkundens” finde ich endlich das erwähnte Cafe. Dort sehe ich, dass ich für heute Nacht einen Platz im Schlafsaal des “Instant Sleep” ergattert habe *freu*. Ich setzte den Blog noch fertig auf, Spamme alle meine Freunde in SVZ zu und mache mich auf den Weg.

Artisten des Zirkus Ubuntu *fg*

Zurück am Bahnhof Hamburg-Altona nehme ich den 115er Bus und steige Haltestelle Sternschanze aus. Hmmm … wo muss ich jetzt hin?! Eine weitere halbe Stunde kreativen Spazieren gehens folgt, bis mich eine nette Passantin “an der Hand nimmt” und mich zur Jugendherberge bringt. Dort stelle ich meinen Rucksack ab, denn ich kann noch nicht einchecken.

Die Rote Flora

Die Rote FloraMan will's nicht glauben, aber sie steht unter Denkmalschutz!

Dafür hätte sowieso keine Zeit, denn ich treffe mich mit dem Hamburger, der so nett war mir eine Notcouch anzubieten, auf Mittagessen und eine Stadtführung. Vor der Roten Flora sitzend, genieße ich einen “Hähnchensalad”.

Planten un Blomen

Planten un Blomen

Planten un Blomen - Mit viel Wasser!

Planten un Blomen - Mit viel Wasser!

Vorbei am Justizgebäude geht’s nach Planten un Blomen, welches mit seinen vielen Bächlein und vor allem den aufgestellten Lehnstühlen beeindruckt. Meinem freundlichen Couch Surfe noch schnell ein Eis spendiert und weiter geht’s zur Binnenalster. Beim 2001 finde ich ein billiges großen Geschenk für meine Eltern, die ich am Freitag besuchen fahre. Auf dem Jungfernsteg muss mich mein City-Guide leider verlassen. Alleine noch schnell im Alster-Haus vorbeigeschaut (Schicki-Micki pur!). Dort erkennt mich eine österreichische Angestellte an meiner UniVie-Tasche, worüber sie sehr glüchlich ist (yeah!). Nachdem ich kurz erwogen habe mir ein Unterhemd zu kaufen, das aber bei 15€ dann doch gelassen hab’, kehre ich schnellen Fußes zu meinem Quartier zurück.

Home sweet home für zwei Nächte

Home sweet home für zwei Nächte

Dort Checke ich problemlos ein (Bett Nr. 1 *hehe*) und freu mich über eine wundervolle Dusche. Das Instant Sleep ist einfach wundervoll! Wie schon erwähnt hatt’ es eine eigene Küche und Kühlschränke, gemütliche Sitzgelegenheiten und einen Balkon (auf dem man leider nur bis 22:00 sitzen darf, da sonst die Nachbarn Alarm schlagen :-( ).

Im Schlafsaal war zum Glück auch so wenig los, dass es kein Problem mit Schnarchern oder so gegeben hätte.

Nachdem ich schlussendlich fertig eingerichtet bin, mache ich mich auf den Weg zum AEGEE-Hamburg treffen. Wegen Internetbezogenen Organisatinssachen, komme ich aber leider nur mehr rechtzeitig dort hin, um mit ihnen essen zu gehn, was aber auch sehr schön war. Die Welt ist so klein! Eine Ungarin war mit von der Partie, die in Waidhofen an der Ybbs ein Grundschulsemester absolviert hat. Dass alle dort schon Diplomarbeit schreiben, oder bereits fertig sind, hat mich etwas nachdenklich gestimmt. Leider war’s das auch schon, denn keiner will mehr weggehn. So kehre ich einfach wieder in mein Quartier zurück, wo ich jedoch sogleich zwei Engländer, einen Schweizer und einen Schotten und eine Schottin kennen lerne. Wir machen uns gemeinsam auf den Weg und landen sogleich auf der Reeperbahn. Leider ist Dienstagabends genau nichts los. Wir waren nur kurz in einem Irish Pub was trinken und schauen noch schnell in eine Seitenstraße. Ich denk’ mir: “Muss man halt mal gesehn haben, sehr beeindruckt hat’s mich aber nicht!”. Die zwei Engländer bleiben aber trotzdem (den Schweiter haben wir im Irish Pub verloren) und ich brechen zusammen mit den zwei Schotten zum Heimweg auf.Noch kurz ein Bier im 1973 und dann endlich schlafen (Um 6 auf und um 2:30 Uhr schlafen! WOHOO!!!)

Anmerkung: Ein dickes Entschuldigung an alle meine gespannten Leser! Ich bin halt im Urlaub und das hier ist halt schonArbeit! Und was macht man im Urlaub nicht gern!? Ja, Arbeiten!

Verfasst von: materthron | Juli 22, 2008

Hinreise - Hamburg ich komme!

Auf der Fahrt nach Wien

Endlich in Deutschland!

Endlich in Deutschland!

Endstation

Endstation

Ready to go!

Ready to go!

21. 7. @ 22:15

Nach eim Tag voller Planungsstress, Zusammenpackhektik und Ungewisstheit, ob meines nächsten Ncahtquartiers, stellt sich endlich Aufbruchstimmung ein. Ich liege im Liegewagen auf Platz Nr. 41, lausche dem Fahrtgeräusch des Zuges und bin gespannt, was auf mich zukommen wird.

Wir kommen morgen um 7 Uhr früh in Hamburg Hbf. (dachte ich zumindest gestern noch!) 8:00 Uhr früh in Hamburg-Altona an. Als erstes werden ich zum gegenüberliegenden Internetcafe eilen, um die Letzten Vereinbarungen für meine Zuflucht vor den Widrigkeiten der Nacht zu treffen. Ja, ich hatte mich total mit der Zeit vertan: Wer erst in der Nacht vor der Abreise genau weiß, wo er hin will, den Bestraft das Leben halt mit Absagen, oder gar keinen Antworten von potenziellen Couch-Surfer-Hosts.

Zu meinem Glück gibt’s aber noch die “Emergency Couches” und Jugendherbergen. Auf der Straße muss ich als definitiv nicht übernachten! Ein freudlicher Hamburger würde mich sogar kurzfristig (bis Mi 8:00 Uhr) bei sich aufnehmen. Dickes Lob dafür! Auch habe ich die Jugendherbergen “Schanzenstern St. Pauli” und “Instant Sleep” angeschrieben. Mal sehn, was daraus wird … Letzteres klingt echt verlockend (Balkon, Club darunter, Kaffee und Tee gratis, eigene Küche) und ich hoffe auf erste Bekanntschaften mit Gleichgesinnten.

Den tag werde ich mir Herumbummeln und Sight Seeing verbringen, bevor ich zum Treffen des AEGEE-hamburg um 19:30 Uhr gehe. Ich bin schon sehr gespannt, was das Hamburger Nachtleben so zu bieten hat …

Auch bin ich mir sicher, dass ich mit meiner Geschichte über meinen Betritt zu AEGEE, einigen ein Schmunzeln abringen kann.

So nun gut. Es ist 22:42 Uhr

Philipp (noch immer in Österreich … oder doch nicht? Handy sagt: “Nur Notrufe”)

Nachtrag 22. 7. @ 8:27

Wir stehen Hamburg Haupbhf.. Eh schon mit Verspätung, hat irgendein Idiot die Notbremse gezogen. Nach 15 Minuten aufgeregtem Am-Gang-herumwurschteln (weil man will ja was sehn’; obwohl, was eigentlich? es gibt ja nix zu sehn!) geht’s endlich weiter nach Hamburg Altona, von woaus ich aufbrechen werden.

Philipp (In freudiger Erwartung, aber dennoch etwas genervt)

Nachtrag: 22. 7. @ 11:41

Habe sehr schlecht geschlafen. Es war viel zu hell, zu unbequem und krank bin ich auch etwas. So ein Mist!

Kennst du einen besseren Theme? Gefällt dir meine Erzählweise nicht? Sollte ich etwas auf gar keinen Fall verpassen? Bei Wünschen, Anregungen und Beschwerden einfach Kommentare schreiben!

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